SV Nordweil 1923 e.V.

Die Vorberichte zum Heimspielsonntag gegen die Gäste aus Stegen und Hecklingen/Malterdingen

 

FSV Rot-Weiß Stegen


Mit dem FSV Stegen stellt sich heute quasi ein Landesliga-Dino in Wagenstadt vor. Seit vielen Jahren gehören die Dreisamtäler zum Establishment der Liga mit einem kurzen Abstecher in die Verbandsliga. Ebenso konstant wie die Ligazugehörigkeit gestaltet sich die Situation auf der Trainerbank der Rot-Weißen. Coach Stefan Schwär leitet die Geschicke bereits seit nahezu 15 Jahren und dürfte somit der wahrscheinlich Dienstälteste Trainer des Bezirks Freiburg sein. Er ist auf alle Fälle schon länger im Amt als Christian Streich beim SC Freiburg. Ähnlich konstant präsentiert sich auch der Kader des FSV. Man hat stets kaum Abgänge und auch auf der Zugänge-Seite findet man meist überwiegend Spieler aus dem starken eigenen Nachwuchs. Insgesamt eine sehr sympathische Herangehensweise, welches sich ja auch mit unserer Philosophie deckt. Belohnt wurde dies all die Jahre mit einstelligen Tabellenplätzen. Man hatte nie etwas mit dem Abstieg zu tun und auch in dieser Saison ist man nach anfänglichen Schwierigkeiten nun wieder ins Rollen gekommen. Zuletzt blieb man 5 Mal in Folge ungeschlagen und holte in diesen Partien 11 Punkte. Aktuell liegt man auf Platz 8 in der Tabelle mit einem Zähler mehr auf dem Konto als unser Team. Das Torverhältnis gleicht sich nahezu, was darauf hindeutet, dass uns ein unterhaltsames und eventuell torreiches Spiel bevorsteht. Beste Torschützen des FSV sind der junge und sehr talentierte Maximilian Rohrer (6 Saisontore), sowie David Knobelspies und Heiko Hogenmüller mit je 3 Treffern. Insgesamt verfügt Stefan Schwär über einen breiten und ausgeglichen besetzten Kader, mit einer sehr guten Mischung aus jungen entwicklungsfähigen Spielern und Routiniers wie z.B. Marco Kürner, Martin Fischer, Heiko Hogenmüller und Marcel Kürner. Für unser Team somit eine ganz schwere Aufgabe, der man sich aber stellen will und wird. Wir haben eine sehr gute Heimbilanz und diese wollen wir nur zu gerne ausbauen. Mit einem engagierten und konzentrierten Auftritt wie in den letzten Heimspielen sollte auch gegen die Gäste aus dem Dreisamtal etwas möglich sein.

 

SG Hecklingen/Malterdingen II


Mit der Reserve der SG Hecklingen/Malterdingen empfangen wir heute einen ganz unbequemen Gegner in Wagenstadt. Das Team des erfahrenen Trainers Willi Behrens, der unter anderem einst den FC Emmendingen in der Verbandsliga trainierte, spielt, ausgenommen von einem kurzen Gastspiel in der B2, bereits seit der Saison 2014/2015 in der Kreisliga B1. Dort spielte man regelmäßig eine ordentliche Rolle, erreichte dreimal gar einen einstelligen Tabellenplatz. Als Kreisliga A-Reserve ist dies sicherlich sehr beachtlich. Auch in dieser Saison hat man nach Startschwierigkeiten wieder sehr gut Fuß gefasst, und so konnte man 2 der letzten drei Spiele für sich entscheiden. Zuletzt führte man bis kurz vor Spielende 4:0 gegen den SV Achkarren, ehe man etwas nachlässig wurde, am Ende aber dennoch 4:3 gewinnen konnte. Beim Derby in Bombach vor 2 Wochen kassierte man erst kurz vor Spielende das 0:1 und bot dem Favoriten lange Zeit Paroli. Die dickste Überraschung gelang jedoch Anfang Oktober gegen das Topteam des SV Endingen II, welches man mit 2:1 bezwingen konnte. Mit 11 Punkten belegt man aktuell den 11. Tabellenplatz mit Tendenz nach oben. Große Stärke des Teams ist sicherlich die mannschaftliche Geschlossenheit und der Teamgeist. Auch wenn man ab und an nicht mit der allerbesten Besetzung antreten kann, so ist man dennoch stets in der Lage, jedem Team das Leben schwer zu machen. Einstellung und Kampfgeist stimmen regelmäßig bei der Behrens-Elf und so muss sich unser Team heute wieder auf ein ganz hartes Stück Arbeit einstellen. Personell ist es ähnlich wie bei unserem Team. Man ist schwer von der Personalsituation der ersten Mannschaft abhängig, und auch davon welche Routiniers zur Verfügung stehen. Hin und wieder schnürt z.B. auch Ex-Profi und Ex-Trainer Alex Christ seine Fußballschuhe, der natürlich in der B1 immer noch den Unterschied ausmachen kann. Egal jedoch wer beim Gegner aufläuft, unser Team muss sich in erster Linie auf die eigene Leistung konzentrieren, und versuchen gegenüber dem Spiel in Eichstetten, in welchem die Tendenz schon wieder etwas nach oben zeigte, nochmals eine Schippe aufzulegen. Nur mit dem unbedingten Willen das Spiel für sich zu entscheiden, wird ein Heimsieg möglich sein.


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